Halte die Kamera niedrig für Spiegelungen, atme aus, tippe ruhig. Fotografiere Hände, Dampf über dem Becher, nasse Steine – Details erzählen stärker als Panorama. Schreibe Datum und Ort dazu. So entsteht ein Album, das nach Salz, Nebel und Freude riecht.
Notiere Wetter, Route, einen Augenblick, der blieb. Mehr braucht es nicht, um später Motivation zu tanken. Drei Sätze täglich schaffen Kontinuität, die Überforderung vermeidet und doch Entwicklung sichtbar macht. Einfache Striche tragen überraschend viel Erinnerung.
Schreibe unten einen Kommentar mit deinem Lieblingsufer, einer Anfängerfrage oder einem Tipp zur Sicherheit. Abonniere Benachrichtigungen, lade einen Freund ein. Aus Antworten entstehen Verabredungen, aus Verabredungen Gewohnheiten. So wächst eine kleine, freundliche Kultur rund um wassernahe Auszeiten.
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